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Fahrradwallfahrt zu Bruder Klaus

       
   

Strahlende Gesichter nach der Ankunft im Ranft. Wallfahrtsleiter Sebastian Wacker und geistlicher Begleiter Pfarrer Artur Wechsler (von links) beglückwünschten die Teilnehmer der KLB-Fahrradwallfahrt zur glücklichen Ankunft am Ziel der Wallfahrt.

Die Katholische Landvolkbewegung (KLB) der Diözese Eichstätt lud bereits zum achten Mal zur Fahrradwallfahrt nach Flüeli-Ranft, der Heimat des KLB- Patrons Bruder Klaus ein. 27 Wallfahrer haben sich auf das neuntägige Abenteuer, auf ein schönes Gruppenerlebnis und auch auf eine besondere religiöse Erfahrung eingelassen.

Das Wetter nach Pfingsten hätte gar nicht schöner sein können, als die Gruppe am Eichstätter Domplatz Richtung Schweiz aufbrach. Sebastian Wacker, erfahrener Wallfahrtsleiter und stellvertretender Diözesanvorsitzender der KLB aus Grosshöbing, hatte bei der Vorbereitung nichts dem Zufall überlassen, bereits bei einem Vortreffen in Hofstetten bei Eichstätt das Fahren in der Kolonne geübt und die Wallfahrer mit allen wichtigen Informationen ausgestattet. Mit 30 Grad Celsius war es zum Fahrradfahren beinahe zu heiss, sodass man sich den Pausen in Weilheim und Niederschönenfeld entgegensehnte. Dort hielt das Versorgungsfahrzeug Kuchen, Obst und Getränke bereit. Erstes Übernachtungsziel war das Landschulheim Bliensbach bei Wertingen. Zweite Station war das Jugendbildungshaus Babenhausen in der Nähe von Krumbach und die dritte Herberge war das Pfarrheim in Baienfurt bei Ravensburg. Von Friedrichshafen per Bodenseefähre erreichten die Wallfahrer samt Begleitfahrzeug Romanshorn. Nach einer Nacht in der Stadt Wil und der Überquerung des Zürichsees stand die Steigung zum Etzelpass in Richtung Kloster Einsiedeln bevor. Auf rund fünf Kilometer waren 500 Höhenmeter zu überwinden. Der 14jährige Michael Hüttinger als jüngster Teilnehmer erreichte als Erster die Kapelle St. Meinrad und hatte auch sonst meist die Nase vorn. Das beeindruckende Kloster Einsiedeln, eine der bedeutendsten Kulturstätten der Schweiz und Ziel von hunderttausenden von Pilgern jährlich, war das letzte Nachtquartier vor dem Ziel Flüeli-Ranft. Schon von weitem war die monumentale Barockkirche mit den 60 Meter hohen Türmen zu sehen.

Tags darauf nach einer 15 Kilometer langen Abfahrt zum Vierwaldstättersee lag das Ziel in greifbarer Nähe. Nach einer kurzen Andacht in der Kirche in Kerns, wo der Taufstein von Bruder Klaus zu sehen ist, erreichte die Gruppe am Nachmittag Fahrrad schiebend und Rosenkranz betend Flüeli. Noch verschwitzt von der Fahrt beglückwünschten Sebastian Wacker und der geistliche Begleiter Pfarrer Artur Wechsler im Ranft die sichtlich bewegten Teilnehmer zur glücklichen Ankunft am Ziel. Rund 500 Kilometer und sechs anstrengende Tage voller Abwechslung lagen hinter den Wallfahrern. Die Tagesetappen betrugen zwischen 70 und 90 Kilometer. Die beiden letzten Tage waren ausgefüllt mit dem Besuch des Geburts- und des Wohnhauses des Heiligen sowie der unteren und oberen Ranftkapelle und dem Visionenweg nach Sachseln zur Grabeskirche. Ausserdem stand eine Wanderung zur Alp Chlisterli mit Gottesdienst dort auf dem Programm. Die Wallfahrt brachte den Teilnehmern das geheimnisvolle Wesen des mittelalterlichen Mystikers und Friedensstifters sowie die Rolle seiner Frau Dorothee nahe. Gerade ihr Ja zur Lebensweise ihres Mannes war eine Grundlage für den Segen, der von diesem Leben ausging und ausgeht.

Andreas Spreng, Langensallach (spf)

     
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